Kundenkartei
Stammdaten, Hauttyp, Verlauf und jede vergangene Behandlung — mit einer Suche, die den Namen findet, während die Frage noch im Raum steht.
Mit Studiobuch: alles. Anamnese, Einwilligung, Unterschrift und Behandlungsdokumentation liegen an einem Ort — auf deinem Tablet, in Sekunden gefunden, sofort ausgedruckt.
Wir gehen die App in 30 Minuten gemeinsam per Zoom durch — an einer echten Demo, nicht an Folien. Du klickst mit und weißt danach, ob Studiobuch zu deinem Studio passt. Kostenlos und unverbindlich.
Eine Kosmetikerin erzählte uns, wie das Gesundheitsamt unangekündigt in ihrem Studio stand. Eine Kundin hatte dort etwas behauptet, das nicht stimmte. Sie musste den Anamnesebogen dieser Kundin vorlegen.
Sie hatte ihn. Abgeheftet, aufbewahrt, alles richtig gemacht. Sie hat zwei Stunden danach gesucht. Das Amt hat gewartet. Die Kundinnen, die zu dem Zeitpunkt im Studio saßen, haben auch gewartet.
Sie hatte alles. Sie fand es nur nicht schnell genug. Das ist der Unterschied, um den es geht: Nicht ob deine Unterlagen existieren — sondern wie schnell sie auf dem Tisch liegen. Denn meistens liegen sie in Ordnern, auf Zetteln, in Fotos auf dem Handy und in drei verschiedenen Programmen.
Ein zweites Studio erlebt es gerade von einer anderen Seite: Das Finanzamt will rückwirkend die Termine von drei Jahren sehen. Eingetragen wurde nicht durchgehend — es kam immer wieder etwas dazwischen.
Studiobuch kann diese drei Jahre nicht nachträglich herstellen; das kann niemand. Aber es sorgt dafür, dass die Frage in drei Jahren beantwortet ist, bevor sie gestellt wird. Jeder Termin steht im Kalender, und ein Auszug für einen beliebigen Zeitraum ist drei Klicks entfernt — als PDF, als Tabelle oder als Kalenderdatei.
Wenn du bei einer dieser Fragen gezögert hast, ist Studiobuch für dich gebaut. Nicht um Daten zu verwalten — sondern um sie in dem Moment vorzulegen, in dem jemand danach fragt.
Studiobuch ist kein Programm für alle Salons. Es ist für die Handwerke gebaut, die aufklären, einwilligen lassen und dokumentieren müssen — und im Zweifel beweisen können müssen, dass sie es getan haben.
Und für wen nicht: Friseursalons, Nagelstudios und Sonnenstudios haben andere Abläufe und andere Programme. Studiobuch funktioniert dort — beworben und weitergebaut wird es dafür aber nicht.
Kein Zusatzmodul, kein Aufpreis für Wichtiges. Es gibt nur einen Funktionsumfang — den vollen.
Stammdaten, Hauttyp, Verlauf und jede vergangene Behandlung — mit einer Suche, die den Namen findet, während die Frage noch im Raum steht.
Der Bogen wird auf dem Tablet ausgefüllt und direkt unterschrieben. Der Wortlaut der Einwilligung wird mitgespeichert — ein Ausdruck von morgen zeigt, was damals wirklich dastand.
Jede Behandlung mit Gerät, Einstellungen, Areal und Sitzung — genau das, was das Amt sehen will. Auf Knopfdruck als Einzelnachweis oder Gesamtdokumentation, mit deinem Logo im Kopf.
Tag, Woche und Monat, mit den Feiertagen deines Bundeslandes. Und will jemand deine Termine von vor zwei Jahren sehen: Der Auszug ist drei Klicks entfernt.
Digitale Stempelkarte statt Pappe. Sie holt Kundinnen und Kunden zurück, die sonst still wegbleiben — eine einzige Rückkehr im Monat, und die App hat sich bezahlt gemacht. Im Grundpreis enthalten.
Die App liegt auf dem Gerät. Fällt das WLAN im Studio aus, arbeitest du weiter; sobald es zurück ist, gleicht sie sich von selbst ab.
Vorher-/Nachher-Fotos nur mit Einwilligung — und sicher in deinem Konto. Aufnahmen behandelter Körperstellen sind besonders geschützte Gesundheitsdaten. Deshalb fotografiert die App erst, wenn deine Kundin oder dein Kunde auf dem Tablet eingewilligt hat. Die Fotos liegen dann in deinem eigenen Datenbankkonto in Frankfurt, nicht bei uns — sobald sie hochgeladen sind, nimmt ein verlorenes Tablet sie nicht mehr mit.
Am schnellsten siehst du es im Gespräch — wir gehen die laufende App gemeinsam durch.
Erstgespräch buchenKeine Bildmontagen — das sind Bildschirmfotos aus der laufenden Anwendung.
Bei den großen Plattformen liegen alle Studios in einer gemeinsamen Datenbank, getrennt nur durch Programmlogik. Bei Studiobuch bekommst du deine eigene. Das kostet uns spürbar mehr — und ist es wert.
Deine Kundendaten liegen in einer Datenbank, in der sonst niemand steht. Ein Fehler in einem anderen Studio kann deine Daten nicht erreichen — es gibt keine Verbindung, die er nehmen könnte.
Die Daten liegen in Deutschland, verschlüsselt übertragen und verschlüsselt gespeichert, mit täglicher Sicherung.
Es gibt keine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung — sonst gäbe es kein Zurücksetzen des Passworts, und ein vergessenes Passwort würde dein ganzes Studio kosten. In deine Datenbank kommen wir trotzdem nur ein einziges Mal: zur Einrichtung, bevor dort Kundendaten liegen. Danach entziehst du uns den Zugang, und Updates spielst du nach Video-Anleitung selbst ein.
Zwei Schritte machst du selbst: dein Datenbankkonto anlegen und einen Eintrag bei deinem Domain-Anbieter setzen. Beide zeigt dir der Video-Kurs Klick für Klick — zusammen sind es wenige Minuten. Alles andere übernehmen wir.
In einem Gespräch klären wir alles, was deine App braucht: wie dein Studio heißt, in welchem Bundesland es liegt, welche Geräte du benutzt, welche Behandlungen du anbietest und wie deine Treuekarte funktionieren soll. Logo, Farben und deine Wunschadresse kommen dazu.
Damit deine Daten wirklich dir gehören, läuft die Datenbank auf deinen Namen. Das Konto legst du selbst an — der Video-Kurs führt dich Klick für Klick hindurch. Danach lädst du uns kurz hinein, und wir bauen deine App auf: Anamnesebögen, Leistungen und Preise, Kalender mit den Feiertagen deines Bundeslandes, dein Logo in der App und auf jedem Ausdruck. Zum Schluss entziehst du uns den Zugang wieder.
Wir gehen die App einmal gemeinsam durch. Danach legst du sie auf den Startbildschirm deines Tablets und arbeitest damit — ab dem ersten Termin, ohne Übungsphase. Und alles, was du später nachschlagen willst, findest du im Video-Kurs: jede Funktion in einem kurzen Video erklärt.
Zwei Handgriffe bleiben bei dir — und beide haben einen Grund. Du legst dein Datenbankkonto an, damit die Daten deiner Kundinnen und Kunden auf deinen Namen laufen und nicht auf unseren. Und du setzt bei deinem Domain-Anbieter einen Eintrag, damit deine eigene Adresse auf die App zeigt — dafür bräuchten wir sonst die Zugangsdaten zu deinem Hoster, und die wollen wir nicht haben. Für beides zeigt dir der Video-Kurs Schritt für Schritt, wo du klicken musst.
Kein Basis-Tarif, in dem das Wichtige fehlt. Jedes Studio bekommt dasselbe: den vollen Funktionsumfang, die eigene Marke und die eigene Datenbank.
Monatlich kündbar. Alle Preise netto.
Dazu kommt dein eigenes Datenbankkonto: rund 25 $ im Monat, direkt beim Anbieter und auf deinen Namen. Genau deshalb liegen deine Daten in deinem Konto und nicht bei uns — und du kommst jederzeit an sie heran, auch unabhängig von uns.
Die Einrichtung läuft nicht über ein Ticketsystem. Jedes Studio wird persönlich eingerichtet und vor der Übergabe abgenommen — Studio für Studio, in der Reihenfolge der Anfragen.
Alle Preise netto in Euro.
Zur Umsatzsteuer, damit es keine Überraschung gibt. Anbieter ist die DEKAY LLC, ein US-Unternehmen ohne Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Auf der Rechnung wird deshalb keine deutsche Umsatzsteuer ausgewiesen. Nach § 13b Abs. 2 Nr. 1 UStG geht die Steuerschuldnerschaft auf dich als Leistungsempfängerin über: Du meldest die Umsatzsteuer selbst an.
Bist du vorsteuerabzugsberechtigt, ziehst du sie im selben Zug wieder ab — unterm Strich kostet dich das nichts. Bist du Kleinunternehmerin nach § 19 UStG, gilt die Umkehr trotzdem, aber der Vorsteuerabzug steht dir nicht zu. Rechne in dem Fall mit dem Bruttobetrag und sprich einmal kurz mit deiner Steuerberatung.
Meinen Monatsbeitrag — und dein eigenes Datenbankkonto, rund 25 $ im Monat direkt beim Anbieter. Das sind die beiden Posten, mehr nicht. Keine Provision auf deine Umsätze und keine auf deine neuen Kundinnen und Kunden.
Das ist der Unterschied zu den bekannten Buchungsplattformen: Wer dort im Monat 15 neue Kundinnen und Kunden à 45 € bekommt, zahlt schnell über 230 € — jeden Monat, zusätzlich zur Grundgebühr. Bei Studiobuch bleibt der monatliche Preis derselbe, ob deine Kartei zehn Namen führt oder dreihundert.
In deiner eigenen Datenbank auf einem Server in Frankfurt — in einem Konto, das auf deinen Namen läuft und das du selbst bezahlst. Nicht in einer gemeinsamen Datenbank mit hunderten anderen Studios, und nicht in unserem Konto.
Das ist keine Einstellung, sondern die Bauart: Ein Fehler in einem anderen Studio kann deine Daten nicht erreichen, weil es keine Verbindung gibt, die er nehmen könnte. Übertragung und Speicherung sind verschlüsselt; die tägliche Sicherung ist in dem Tarif enthalten, den du dafür wählst — welcher das ist, sagen wir dir vorher.
Nein. Zur Einrichtung lädst du uns ein einziges Mal kurz in dein Datenbankkonto ein — bevor dort Kundendaten liegen. Danach entziehst du uns den Zugang, und erst dann trägst du deine Kundinnen und Kunden ein. Updates bekommst du als Video-Anleitung mit einem Skript, das du selbst einspielst; auch dafür kommen wir nicht mehr hinein.
Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung gibt es nicht, weil es sonst kein Zurücksetzen des Passworts gäbe: Ein vergessenes Passwort würde dich jede einzelne Kundenakte kosten. Das ändert nichts daran, dass wir nach der Einrichtung keinen Zugang mehr haben.
Nein — abtippen muss hier niemand. Studiobuch liest deine bestehende Liste selbst ein: eine Excel-Tabelle (als CSV gesichert oder einfach hineinkopiert) oder schlicht Text, eine Zeile pro Person. Der Name genügt schon — Telefonnummer, E-Mail und Geburtsdatum erkennt die App von selbst. Vor dem Speichern siehst du immer eine Vorschau; erst wenn du bestätigst, wird angelegt, und wer schon in der Kartei steht, wird übersprungen.
Und wenn deine Daten in einem anderen Programm feststecken: Sag beim Gespräch, was du hast — was sich übernehmen lässt, übernehmen wir bei der Einrichtung.
Was sich nicht automatisch übernehmen lässt, sagen wir dir ebenfalls: Ein unterschriebener Anamnesebogen auf Papier bleibt ein Papierbogen. Er gehört weiter in deinen Ordner, bis die Aufbewahrungsfrist abläuft.
Nein. Zwei Dinge machst du selbst — dein Datenbankkonto anlegen und einen Eintrag bei deinem Domain-Anbieter setzen. Beides ist Klicken nach Anleitung, und der Video-Kurs zeigt dir jeden einzelnen Schritt. Alles Übrige bauen wir für dich; du bekommst die App fertig, nicht als Baukasten.
Bedienen kannst du sie, wenn du ein Handy bedienen kannst. Es gibt keine Installation und keine Einstellungen, die du verstehen müsstest. Bringt ein Update eine Änderung an deiner Datenbank mit, zeigt dir ein kurzes Video, wie du das Skript einspielst — kopieren, einfügen, ausführen. Wer Kundinnen und Kunden anlegen und einen Bogen ausfüllen kann, kann Studiobuch.
Ja. Studiobuch läuft auf Tablet, Handy und Rechner — ohne App Store, du legst es dir auf den Startbildschirm.
Fällt das WLAN im Studio aus, arbeitest du weiter. Die App liegt auf dem Gerät; sobald die Verbindung zurück ist, gleicht sie sich von selbst ab.
Ein Hinweis, der wichtiger ist, als er klingt: Die App muss auf dem Startbildschirm liegen, nicht als Lesezeichen im Browser. Dein Tablet kann die Daten normaler Webseiten nach einiger Zeit ohne Nutzung abräumen — bei einer installierten App passiert das nicht. Wir machen das bei der Übergabe zusammen.
Sie liegen auf deinem Tablet und in deinem eigenen Datenbankkonto in Frankfurt — nicht in einer gemeinsamen Cloud und nicht bei uns. Du siehst sie auf jedem deiner Geräte, und ein kaputtes oder verlorenes Tablet nimmt sie nicht mehr mit, sobald sie hochgeladen sind (bei eingeschalteter Foto-Sicherung — so ist es voreingestellt).
Weil Aufnahmen behandelter Körperstellen Gesundheitsdaten sind, fotografiert die App erst, wenn deine Kundin oder dein Kunde auf dem Tablet schriftlich eingewilligt hat. Widerruft jemand, löscht die App die Fotos dieser Person auf allen deinen Geräten und in deinem Speicher — und sorgt dafür, dass sie auch aus einer alten Kopie nicht zurückkommen, selbst wenn du sie in ein neues Datenbankkonto einspielst. Zwei Grenzen gehören dazu: Die Sperre reist in deinen Archivkopien mit, also wirkt sie nur, wenn du die jüngste Kopie mit einspielst — und was du nach der jüngsten Kopie gelöscht hast, kann bei einem Verlust deines Datenbankkontos mit dieser Kopie zurückkommen.
Gelöschte Fotos liegen mindestens 30 Tage im Papierkorb und werden danach endgültig gelöscht, sobald eines deiner Geräte die App mit Netz öffnet — vorher lässt deine Datenbank das nur zu, wenn die Karteikarte gelöscht oder die Einwilligung widerrufen wird. Einmal im Monat erinnert dich die App an eine Archivkopie für deinen eigenen Speicher. Und wenn neue Fotos lieber nur auf dem Gerät bleiben sollen, schaltest du die Foto-Sicherung ab; was schon in deinem Speicher liegt, bleibt dort, bis du es löschst.
Sie bleiben bei dir. Die Datenbank läuft auf deinen Namen — wir löschen dort nichts, und wir könnten es auch gar nicht.
Die App bleibt nach dem Vertragsende noch 30 Tage nutzbar, damit du in Ruhe alles herausziehen kannst: eine aktuelle Archivkopie (zusammen mit deinen früheren Kopien ist das alles, auch die Fotos) und deine Dokumentation als PDF. Danach stellen wir deine App ab und löschen deine Zugangsdaten. Es gibt keine Kündigungsfrist und keine Mindestlaufzeit; du kündigst zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums.
Ein Hinweis, den wir lieber vorher geben: Kündigst du danach auch dein Datenbankkonto, sind die Daten endgültig weg — auch die, die du nach der NiSV zehn Jahre aufbewahren musst.
Beratungsprotokoll und Einverständniserklärung sind zehn Jahre aufzubewahren, gerechnet ab dem Tag der Dokumentation. Für die Gerätedokumentation gelten drei Jahre ab der letzten Nutzung des Geräts.
Studiobuch bewahrt beides auf und macht es jederzeit auffindbar — das ist der eigentliche Punkt: Eine Frist einzuhalten nützt wenig, wenn du das Dokument im Ernstfall nicht findest.
Das ist keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist § 3 Abs. 2 NiSV.
Du hast eine Frage, ein Anliegen oder einen Wunsch, der hier nicht steht?
Frag einfach| Fall | Regelung |
|---|---|
| Monatliches Abo | Jederzeit zum Ende des laufenden Abrechnungszeitraums kündbar. Keine Mindestlaufzeit, keine Kündigungsfrist. |
| Bereits bezahlter Zeitraum | Läuft bis zum Ende weiter. Anteilige Erstattung angefangener Monate erfolgt nicht. |
| Einrichtungsgebühr | Wird für die tatsächlich erbrachte Einrichtung berechnet und ist nach der Übergabe nicht erstattungsfähig. |
| Deine Daten nach der Kündigung | Sie bleiben bei dir — die Datenbank läuft auf deinen Namen. Die App bleibt 30 Tage nutzbar, damit du Sicherung und Dokumentation in Ruhe herausziehen kannst. Danach stellen wir die App ab und löschen deine Zugangsdaten. |
Die vollständigen Bedingungen stehen in den AGB.
Schreib uns einfach auf WhatsApp — so, wie du auch mit deinen Kundinnen und Kunden schreibst. Wir vereinbaren einen Termin und gehen die App gemeinsam durch, mit einem Blick in die laufende Anwendung. Und wenn es nicht passt, sagen wir dir das auch.
Auf WhatsApp schreibenLieber per E-Mail? support@dasstudiobuch.de
PS: Die Kosmetikerin aus der Geschichte oben hat zwei Stunden gesucht, während das Amt wartete. Studiobuch kostet 49 € im Monat, dazu rund 25 $ für deine eigene Datenbank — und das Erstgespräch kostet nichts.